Samstag, 18. Oktober 2008

Ein Hoch auf die gute Nachbarschaft

Unsere liebe Nachbarin hat sich freundlicher Weise ein W-Lan-Netzwerk eingerichtet und auf jegliche Verschlüsselung verzichtet. Das versetzt mich in die Lage meinen Tagebuchaktivitäten wieder nachzugehen. Unser Internetprovider ist nämlich außer Stande unser Problem mit der Netzwerkverbindung zu lösen. Bereits mehrere Stunden von Telefonaten (nicht aufgerundet) und zig Versuche endeten alle beim gleichen Ergebnis: Nix geht.

Ein volle, aber tolle Woche liegt hinter uns. Am Dienstag die große Thanksgiving-Feier mit ca. 60 Leuten im Adamhouse, am Mittwoch das erste Mal so richtig Sprachschulunterricht, am Freitag eine Einheit über Gebetsleben. Die praktische Umsetzung am Abend ging dann etwas schief. Wir wollten mit der Gemeinde von Joachim und Miri zu einem Lobpreiskonzert gehen - wie sich herausgestellt hat, war das nicht so wirklich besinnlich.

Heute haben wir unseren freien Tag genossen und sind nachdem Britta den Altersdurchschnitt bei einem Frauenfrühstück (Thema Bolivien) versaut hat auf ein Insel vor Toronto geschippert und drei Stunden lang durch den Herbstwald und am Sandstrand entlang geschlendert.




Nun sind wir beide müde und freuen uns auf den Gottesdienst morgen mit Pastor Arc - ein genialer Prediger. Obwohl es richtig Spaß macht ihm zuzuhören kann man unglaublich viel bei seinen Predigten lernen.

1 Kommentar:

dirk hat gesagt…

hi hp,
danke für den kommentar - da habe ich mich wohl etwas zu kurz gehalten. der nick ist gegen einen baum gerannt (bei nem geländspiel und kämpft seit dem mit nem schädel-hirn-trauma & nem verstauchten genick...
cool, euren blog zu entdecken. habe dich gleich bei mir verlinkt.
seid gesegnet, dirk