Sieben Tage, neun Gemeinde, zehn Hauptamtliche Mitarbeiter und 2.300 Kilometer sind die Zahlen unserer Reise. Wir haben viele alte Bekannte und gute Freunde getroffen - an jedem Halt gab es immer ein Erinnerungs-Foto-Shooting und natürlich Maisbrei mit Huhn/Fisch und Gemüse. Was mich sehr dankbar gemacht hat, ist die Tatsache, dass mittlerweile fast alle Gemeinden im Norden einen eigenen Pastor haben. Das war vor einigen Jahren noch ganz anders und ist eine große Gebetserhörung - ich hatte das in meinem ersten Reisedienst 2013/2014 immer wieder als Anliegen genannt. Gott hat Dein Gebet erhört!!! Halleluja!
Leitungsteam in Mpika - hier haben wir vier Jahre gelebt. |
Die meisten Pastoren arbeiten unter extrem harten Bedingungen. Sie leben meist in nur sehr kleinen Häusern, bekommen wenig Gehalt (z.T. nur 60 Euro im Monat), viele Kirchengebäude befinden sich noch im Bau oder müssen renoviert werden - aber wir haben viel Einsatz gesehen. Bitte betet für die Pastoren, die Zusammenarbeit mit den Leitungsteams und ihren Gemeinden. Vor allem die Kinder der Pastoren sind mir ein Anliegen, sie sehen - je älter sie werden, desto mehr - die schwiergen Bedingungen unter denen die Pastoren arbeiten und leben müssen - auch die Finanzierung ihrer Schulbildung ist immer wieder eine große Herausforderung. Mein Gebet ist, dass nicht die Berufung der Eltern zu einem Zweifel im eigenen Glauben führt.
Unsere Kids fühlen sich wohl in Sambia - trotz Uniform... |
Wir sind sehr dankbar für unsere Kinder, die sehr gerne in Sambia leben. Wir sind dankbar, dass es in meiner Abwesenheit, außnahmsweise mal nicht zu größeren Krankheiten oder Unfällen kam. Die Kids haben sogar so gut mitgemacht, dass sie morgens zu früh in die Schule gekommen sind! Eine geniale Schule, die wir uns nur deshalb leisten können, weil Du durch Deine Spenden das möglich machst. Von ganzem Herzen dank dafür!
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