Donnerstag, 28. April 2016

Besuch aus Deutschland

Zum Abschluss der Jüngerschafts-Schule in Liebenzell, bietet die Mission einen kurzen Auslandseinsatz an. So kam es, dass acht junge Menschen, gemeinsam mit einem begleitenden Ehepaar für drei Wochen nach Sambia kamen. Auf ihrem Programm stand auch ein Besuch bei uns im Norden, des Landes.

Bei insgesamt 18 Erwachsenen und vier Kindern beim Essen war etwas Improvisation gefragt - aber darin ist Britta mittlerweile ziemlich gut ;-) 

Unsere Kollegen - Familie Krämer - nutzten die Gelegenheit und habend das Team eingespannt um in einer der Gemeinden ein wöchentliches Kinderprogramm zu starten. Allerdings wurde das Team dann am Abend alleine im Dorf zurückgelassen. In Zweier-Teams durfte die Gruppe bei Familien im Dorf übernachten um so einen Einblick zu bekommen, wie der Alltag für viele Menschen in Sambia aussieht.

Aber auch einen kurzen Ausflug an die Chishimba-Wasserfälle konnten wir noch im vollen Terminkalender unterbringen. Wir hatten einen schönen Tag mit wandern, Foto-machen, grillen und guter Gemeinschaft.

Vater und Sohn in Mpulungu am Tanganika-See. Wir haben die Sonntagschullehrer zum Seminar abgeholt und der Gemeinde die finanzielle Unterstützung (vom Kirchenverband) zum Bau ihres Kirchendaches übergeben.

Von dieser Gruppe ging es nathlos über in eine Schulung für Sonntag-Schul-Lehrer. Ein einheimisches Team aus dem Kupfergürtel war gekommen um die Lehrer in der Nord-Provinz zu unterrichten. Die Kinderarbeit ist in vielen Kirchen ein Stiefkind und so ging es dann am abschließenden Sonntag bei den Besuchen in örtlichen Gemeinden darum, für diese zukunftsträchtige Arbeit Werbung zu machen.

Fünf "Gast-Lehrer" und eine gute Gruppe aufmerksamer Zuhörer!

Trotz der schwachen Beteiligung haben die Leiter, die dabei waren viel gutes gelernt - einige von ihnen haben richtig Feuer gefangen. Ich habe mich gefreut als ich letzten Sonntag in einem Gottesdienst gehört habe, wie die Kinder (draußen vor der Kirche) in der Sonntagschule fröhlich eines der neuen Lieder gesungen haben.

Am Sonntag haben die Lehrer drei Gemeinden besucht um Werbung für Sonntagschul-Arbeit zu machen. Die Sonntagschule hat meist keinen eigenen Raum, sondern trifft sich vor der Kirche unter einem Baum...

Donnerstag, 31. März 2016

Osterkonferenz

Ostern findet bei uns in der Familie leider ohne Papa statt - der ist da normalerweise auf einer Konferenz bei einer der Kirchen. Der Osterhase hatte es trotzdem geschafft unserem Wachhund zu entkommen und die Osternester bei uns zu verstecken - das war Noahs größte Sorge, das "Bär" (unser Hunde) den Osterhasen erlegen würde, denn Bär ist ja doch "ziemlich schnell".

Während zu Hause also der Osterhase erfolgreich am Werk war und Freude verbreitet hat, war ich bei einer Osterkonferenz in dem Kirchenbezirk, in dem wir früher gelebt haben. Nach sechs-stündiger Fahrt war ich gemeinsam mit alten Bekannten, die ich unterwegs eingesammelt hatte angekommen. Vier Tage Gemeinschaft, Predigten, Gruppenarbeiten, taufen, singen, beten und ein klein wenig Sport. Ich durfte fünf von insgesamt neun Einheiten leiten und hab dabei durch den 1. Johannes-Brief gepredigt. Am Karfreitag ging es um Sünde und Liebe, am Samstag um die Familie Gottes und richtige Lehre und am Sonntag ging es zum Abschluss um die Gewissheit unseres Glaubens - der Brief passt also wunderbar zu einem Osterwochenende.

Abschluss der Konferenz mit Abendmahl.
Es war sehr schön viele alte Bekannte wieder zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen - auch wenn es schade war, dass viele an der Konferenz nicht teilnehmen  konnten/wollten weil es eine längere Anfahrt war. Das ist der Nachteil in unserer Provinz mit überregionalen Konferenzen - selbst die 10 Euro für die Fahrtkosten stellen für manche Gemeindeglieder eine Hürde dar, die sie nicht überwinden können/wollen.

Gekocht wird normalerweise von Frauen, aber den Konferenzen dürfen immer junge Männer helfen um den Maisbrei zu rühren...

Hier treffen sich die Witwen und werden von Pastor Mashikolo unterrichtet. Außerdem gab es noch Gruppen füpr Sonntag-Schul-Kinder (3-14 Jahre), Jugendliche (ca. 15 Jahre - verheiratet) und Verheiratete. Im Hintergrund kann man meinen Geländewagen erkennen, dahinter steht ein Lastwagen - mit dem hat eine Gemeinde 

Es gab nicht all zu viel Zeit in der kein Programm war, aber ein wenig Sport war dann doch noch möglich.


Montag, 14. März 2016

Update Mpulungu

Vor ziemlich exakt einem Jahr war ich zum ersten Mal in Mpulungu um unsere Kirche dort zu besuchen und hab dann an dieser Stelle auch darüber berichtet.
Die Kirchenverbandsleitung hatte danach einen Spendensonntag für diese Kirche ausgerufen und alle Kirchen im Verband gebeten diese Gemeinde zu unterstützen, damit die Kirche ein Dach bekommen kann.
Auf dem Weg "hinunter" zum Tanganika See.
Nun hatten wir wieder einen Besuch in der Gemeinde - dieses Mal von der Bezirksleitung - und wir konnten die gute Nachricht verkündigen. Also eigentlich zwei gute Nachrichten, zuerst eine Predigt über 1 Johannes 1 und dann auch noch die Zusage, dass das Geld für das Dach zusammengekommen ist.
Das ermutigende für mich war, die Gemeinde ist schon gewachsen. Sie mussten die kleine Grasdachhütte immerhin schon ein wenig vergrößern, damit alle Platz finden können.  Bitte betet für diese kleine Gemeinde, die keinen eigenen Pastor hat, aber dafür ein motiviertes Leiterteam. Einer der beiden Ältesten ist gleichzeitig auch der Sonntagschul-Lehrer. Er wurde von Pastor Kasanda - mit dem ich gemeinsam unterwegs war - besonders ermutigt, sich in dieser Arbeit weiter zu engagieren und zusätzliche Leiter auszuleiten.

Ein fröhlicher Gottesdienst in der verlängerten Insaka
- die hoffentlich bald der Geschichte angehört (die Hütte, nicht die Freude).
PS. Das Osterwochenende werde ich (HaPe) in Isoka verbringen. Unser "alter" Kirchenbezirk hat mich als Prediger für die Konferenz eingeladen. Bitte betet doch für eine gute Vorbereitung (für mich und die anderen Pastoren), gute Teilnahme und Bewahrung bei allen Fahrten.

Montag, 29. Februar 2016

Fellowship - Gemeinschaft

Die Pastoren der Baptistengemeinden in der Muchinga Provinz.
Fast jede Stadt hier in Sambia hat eine "Vereinigung" für die Pastoren, die in der Gegend arbeiten. Dabei kommen oft viele unterschiedliche Denominationen zusammen. Oft ist diese Gruppe deshalb weniger eine geistliche Gemeinschaft, sondern mehr eine politische oder soziale Vereinigung.
Es war uns aber ein Anliegen, die geistliche Gemeinschaft unter den Pastoren in unserem Kirchenbezirk zu stärken. Deshalb haben wir uns für zwei Tage getroffen.
Wir waren bei Pastor Katongo (blaues Hemd) in Chinsali - wir wurden sehr gut versorgt, die Gemeinde hatte sogar ein Gästehaus für uns gebucht, damit wir gut übernachten konnten. Die Gemeinschaft war tatsächlich sehr gut, wir konnten das Tagesgeschäft besprechen, die Oster-Konferenz planen, aber vor allem hatten wir viel Zeit zum Reden, Austauschen, Bibel lesen und Beten.
Es ist für die Pastoren oft nicht einfach, da es in ihrer eigenen Gemeinde schwierig ist sich zu öffnen, da alle zum "Herrn Pastor" aufsehen. In dieser kleinen Gruppe aber, ist eine große Offenheit da, wir kennen uns zum Teil schon seit Jahren. Das hat die Zeit für uns alle sehr wertvoll gemacht.
Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen - dann bei uns in Kasama.

Dr. Mambwe bei seinem Vortrag
Auch wir als Missionare haben uns getroffen. Wir hatten eine Wochenendfreizeit mit guten Bibelarbeiten, Zeit zum spielen, reden und natürlich auch für ein obligatorisches Fußball Match.
Sehr interessant war der Vortrag von Dr. Mambwe. Er ist Linguist und hat über den Zusammenhang von Sprache und Jüngerschaft geredet. Wieder einmal eine Ermutigung sich nicht nur auf Englisch zu verlassen, sondern auch immer mehr eine der Stammessprachen zu beherrschen. Durch die Zeit im Kupfergürtel wurden wir wieder sehr dankbar für die gute Stromversorgung in Kasama - im Kupfergürtel wird jeden Tag nach einem festgelegten Muster für acht Stunden der Strom abgeschalten... Wir hatten in den letzten Wochen höchstens mal nach einem Blitzeinschlag für eine halbe Stunde keinen Strom.

Bitte betet doch für die Pastoren in unseren Kirchen, aber auch für das Missionarsteam in Sambia. Wir sind ein großes (und geniales) Team, aber es gibt eben auch viel zu planen, bedenken und anzupacken. Ein weiters Anliegen sind Noah (schon so gut wie vorbei) und Emma, die gerade beide etwas kränkeln und Antibiotika verschrieben bekommen haben.



Mittwoch, 3. Februar 2016

Müllabfuhr

Ja, auch in Sambia sammelt sich so mancher Müll in einem Haushalt an - vor allem wenn man zwei Kinder hat die in steter Regelmäßigkeit ihre Windeln füllen.
Bei unserem Umzug nach Kasama hab ich mich also recht schnell bei der Stadtverwaltung erkundigt wie man es hier mit dem Müll macht. Leider gab es nichts. Also sind wir bei dem geblieben was hier die meisten machen: verbrennen und "irgendwie" entsorgen.
Nun hab ich aber in letzter Zeit einen Lastwagen der Müllabfuhr durch die Stadt fahren sehen. Dadurch ermutigt habe ich einen zweiten Versuch bei der Stadtverwaltung unternommen. Und tatsächlich: Die Situation hatte sich geändert, ja es ist mittlerweile möglich - und es ist sogar erwünscht, - dass die Müllabfuhr den Müll abholt. Nun ging es an die praktische Umsetzung. Dazu musste ich aber zu einer anderen Behörde: Gesundheit und Umwelt. Dort sollte ich einen Vertrag aushandeln. Das ging dann nicht so ohne weiteres, aber wir konnten auf jeden Fall die Modalitäten abklären, wie oft und wie viel Müll bei uns abgeholt wird. Den Vertrag sollte ich dann aber doch wieder bei der Stadtverwaltung machen.
Zweiter Versuch am nächsten Tag: Der zuständige Mitarbeiter ist leider nicht da und ich muss warten. Als er kommt bezahle ich schon mal vorab die Kosten: 30 Kwacha pro Monat - etwas weniger als drei Euro. Gemeinsam mit dem Mitarbeite gehen wir nochmals zum Amt für Gesundheit und Umwelt. Dort gibt es dann nochmal eine Diskussion ob 30 Kwacha nicht zu wenig wäre - aber es bleibt bei dem Betrag. Ohne weitere Ereignisse geht es zurück, dieses Mal zum Amt für Rechtsangelegenheiten - dort wird der Vertrag ausgedruckt und unterschrieben - auf dem ersten Ausdruck steht die Jahreszahl 2014!!! Es stellt sich heraus, dass noch KEINER vor mir sich in Kasama an die Müllabfuhr gewandt hat!!! Ich werde gebeten, doch in meinem Bekanntenkreis Werbung zu machen, damit sich das Unternehmen auch lohnt. Ich verspreche das zu tun, mache aber gleichzeitig den Vorschlag noch an den Abläufen zu arbeiten - wenn die Menschen nun schon Geld für Müll ausgeben sollen, dann darf man es ihnen nicht auch noch unnötig schwer machen... Der Hinweis wurde dankbar zur Kenntnis genommen. Was das heißt ist mir nach sechs Jahren Sambia durchaus klar, aber sagen darf man es ja trotzdem.

Am folgenden DONNERSTAG sollte die Müllabfuhr das erste Mal bei uns vorbei kommen. Den Müll in Plastikbeuteln vor das Grundstück stellen macht angesichts von Straßenhunden recht wenig Sinn, wir sollen also sicherstellen, dass wir zu Hause sind. Am DIENSTAG fahre ich in die Stadt und sehe das Müllauto und denke noch: Der wird doch nicht zu uns wollen - er wollte. Er kam genau dann als Britta einem Mann aus einer unserer Kirchen ein paar Bibeln verkaufen wollte, Lea zu schreien begonnen hatte - die Müllmänner nahmen angesichts unseres (angeleinten) Hundes Reisaus und Britta musste ihnen alleine den Müll vor das Grundstück tragen. Aber ein Anfang ist gemacht und wenn es sich tatsächlich so einspiel haben wir mal wieder ein Problem gelöst...

Sonntag, 17. Januar 2016

Mbala Baptist Church

In letzter Zeit bin ich recht häufig nach Mbala gekommen. Zum einen weil es dort das wohl interessanteste Museum Sambias gibt und man dort jede Menge lernen kann. Zum anderen weil seit letzter Woche ein neuer Pastor in Mbala angekommen ist. Das Ehepaar Pensulo mit ihrem kleinen Daniel hat auf dem Weg zu ihrer ersten Wirkungsstätte nach der Bibelschulausbildung bei uns für eine Nacht Station gemacht und gemeinsam mit dem Bezirksleiter habe ich versucht die Ankunft in der 170 km entfernten Stadt vorzubereiten.
Leider hat das nicht so reibungslos geklappt wie man sich das wünschen würde. Die Gemeinde hat ein eigenes Pastorenhaus aber es gab Schwierigkeiten mit der Mieterin, sie hat sich geweigert auszuziehen und nun musste die Familie kurzfristig bei einem Gemeindeglied unterkommen. Der wollte aber ebenfalls umziehen und wir mussten ihn überreden vorübergehend noch in seinem Haus zu bleiben damit wir eine Unterkunft für die Familie haben.
Die Gemeinde ist sehr klein, kaum zehn Leute kommen zum Gottesdienst, der letzte Pastor hatte seine Arbeit vollständig vernachlässigt und mittlerweile sogar zum Alkoholiker geworden. Nun wagt die Gemeinde mit Pastor Pensulo einen Neuanfang.
Die Gemeinde hatte es mit ihren bescheidenen Mitteln geschafft, eine kleine Kirche zu bauen, die konnte aber einem Regensturm nicht standhalten und so trifft sich die Gemeinde wieder in "ihrem" alten Klassenzimmer. In seiner ersten Woche haben Pensulos gemeinsam mit den noch vorhandenen Gemeidegliedern bereits die Ehemaligen besucht. Immerhin zwei haben sich schon in der ersten Woche einladen lassen und waren am Sonntag wieder im Gottesdienst.
Alles in allem kein leichter Start in die Pastoren-Laufbahn - aber nicht ohne Hoffnung! Bitte betet für den Pastor, seine Familie, die Gemeinde und auch die Situation mit der Wohnung.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Auf ein Neues - Gottes Decke

In den vergangenen Wochen ist einiges geschehen, aber davon war hier leider nichts zu lesen. Auch wenn ich kein Freund von guten Vorsätzen bin: Es soll wieder besser werden.
Zunächst wünschen wir Euch allen noch nachträglich Gottes Segen für das neue Jahr. Ganz herzlichen Dank auch an dieser Stelle an alle, die uns durch beten und geben unterstützen. Ihr seid der Hammer, Gott segne Dich für alles, was Du in sein Reich investierst!

Auch im "heißen Afrika" haben wir Weihnachten gefeiert. Ich durfte zum ersten Mal in unserer neuen Gemeinde in Kasama predigen und wir hatten eine schöne Zeit mit Simone Ulsenheimer, unserer neuen Kollegin, die im Schülerwohnheim der Amano Schule mitarbeitet und die Feiertage mit uns verbracht hat. Noah und Emma wollten sie nicht mehr gehen lassen...

Besonders ermutigend war im letzten Jahr unser Gärtner Justin. Wir hatten ihn für eine Woche zu unseren Kollegen nach Ndola geschickt, damit er mehr über alternativen Feldanbau lernt. Dabei geht es darum, bewusst die Dinge zu nutzen, die Gott in die Schöpfung hineingelegt hat.
Justin kam begeistert zurück und hat sich sofort ein Stück Buschland von einem Bekannten organisiert, hat es gerodet, und ein Maisfeld gepflanzt. Dabei hat er sich strickt an die Vorgaben gehalten, die er in  Ndola gelernt hatte. Statt (teurem) Kunstdünger nutzt er nun die Dinge, die andere vielleicht als Abfall einstufen (Hühnermist und Holzkohlepulver), und ganz wichtig God's blanket (auf Deutsch: Gottes Decke). Dabei werden Blätter und Gras nicht, wie traditionell üblich, verbrannt sondern einfach auf der Erde liegen gelassen. Sieht nicht ganz so schön aus, aber es verhindert, dass starker Regen die Erde abträgt und wenn es heiß ist hält diese "Decke" den Boden kühl und die Feuchtigkeit verdampft nicht so schnell, der Boden bekommt Nährstoffe und es gibt weniger Unkraut...
Auch bei uns im Garten hat sich seither einiges geändert. Als ich mich ihm dann in den Weg gestellt habe und ihm gesagt habe, dass Gottes Decke für den Garten ist, aber ich diese Decke nicht in meiner Einfahrt vor dem Haus haben will, hatte ich keine Chance, wie aus der Pistole geschossen hat er mir alle Vorteile aufgezählt, die diese "Decke" bringt - ich hatte keine Chance...
Ich finde es genial, wie unser Gärtner, das Gelernte sofort in die Tat umsetzt und das nicht nur auf dem Feld und im Garten, auch in unserem gemeinsamen Bibelstudium stoßen wir immer wieder auf praktische Herausforderungen und er ist bereit diese anzupacken.
Bitte betet doch für Justin, dass Gott ihm hilft, dass er weiter mit Begeisterung lernen und auch praktizieren möchte.