Donnerstag, 31. März 2016

Osterkonferenz

Ostern findet bei uns in der Familie leider ohne Papa statt - der ist da normalerweise auf einer Konferenz bei einer der Kirchen. Der Osterhase hatte es trotzdem geschafft unserem Wachhund zu entkommen und die Osternester bei uns zu verstecken - das war Noahs größte Sorge, das "Bär" (unser Hunde) den Osterhasen erlegen würde, denn Bär ist ja doch "ziemlich schnell".

Während zu Hause also der Osterhase erfolgreich am Werk war und Freude verbreitet hat, war ich bei einer Osterkonferenz in dem Kirchenbezirk, in dem wir früher gelebt haben. Nach sechs-stündiger Fahrt war ich gemeinsam mit alten Bekannten, die ich unterwegs eingesammelt hatte angekommen. Vier Tage Gemeinschaft, Predigten, Gruppenarbeiten, taufen, singen, beten und ein klein wenig Sport. Ich durfte fünf von insgesamt neun Einheiten leiten und hab dabei durch den 1. Johannes-Brief gepredigt. Am Karfreitag ging es um Sünde und Liebe, am Samstag um die Familie Gottes und richtige Lehre und am Sonntag ging es zum Abschluss um die Gewissheit unseres Glaubens - der Brief passt also wunderbar zu einem Osterwochenende.

Abschluss der Konferenz mit Abendmahl.
Es war sehr schön viele alte Bekannte wieder zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen - auch wenn es schade war, dass viele an der Konferenz nicht teilnehmen  konnten/wollten weil es eine längere Anfahrt war. Das ist der Nachteil in unserer Provinz mit überregionalen Konferenzen - selbst die 10 Euro für die Fahrtkosten stellen für manche Gemeindeglieder eine Hürde dar, die sie nicht überwinden können/wollen.

Gekocht wird normalerweise von Frauen, aber den Konferenzen dürfen immer junge Männer helfen um den Maisbrei zu rühren...

Hier treffen sich die Witwen und werden von Pastor Mashikolo unterrichtet. Außerdem gab es noch Gruppen füpr Sonntag-Schul-Kinder (3-14 Jahre), Jugendliche (ca. 15 Jahre - verheiratet) und Verheiratete. Im Hintergrund kann man meinen Geländewagen erkennen, dahinter steht ein Lastwagen - mit dem hat eine Gemeinde 

Es gab nicht all zu viel Zeit in der kein Programm war, aber ein wenig Sport war dann doch noch möglich.


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