In diesen Tagen muss sich Noah leider mit dem Thema Trennung beschäftigen. Unsere Katzenbabys werden nach einem kurzen Besuch beim Tierarzt zu ihren neuen Besitzern umsiedeln.
Dafür kündigt sich schon der nächste Nachwuchs im Hause Hertler an:
Na wenn man da nicht erkennen kann, dass das kleine etwas eindeutig nach dem Vater kommt... Im November werden dann (sdHw) genauere Details ans Tageslicht kommen.
Vielen Dank, wenn Du für eine gute und bewahrte Schwangerschaft betest. Britta hat ziemlich mit Übelkeit zu kämpfen. Aber ansonsten geht es ihr sehr gut und wir freuen uns auf den Zuwachs.
Donnerstag, 23. Mai 2013
Mittwoch, 1. Mai 2013
Kirchenverbandstagung
Dieses Mal ganz ohne "Katastrophe" im Vorfeld - vor zwei Jahren war kurz vor der Abreise der Kühlschrank defekt, letztes Jahr war die Wasserleitung der Stadtwerke, die unseren Bodentank befüllt gebrochen und dieses Jahr konnten wir ganz gemütlich ohne Panik-Reparatur aufbrechen.
Wir hatten ein gutes Meeting. Über die Jahre hinweg können wir positive Veränderungen feststellen. Mehr und mehr Kirchen zahlen ihren Mitgliedsbeitrag an den Verband, die Planungen für das Budget werden immer realistischer und bewährte Leiter wurden erneut für einen weiteren Term gewählt.
Mittlerweile geht es Noah wieder gut. Unglaublich aber wahr: Noah liebt trotz der vielen langen Fahrten noch immer das Autofahren. Wann immer sich die Gelegenheit bietet ist er fröhlich dabei - oder mächtig enttäuscht, wenn er mal nicht mit darf.
Selber fahren geht noch nicht - zu kurze Beine, zu langer Schaltweg und über das Lenkrad sieht er auch noch nicht hinaus. Normalerweise sitzt Noah brav in seinem Kindersitz. Das hat bei einem bisweilen überfüllten Auto auch einen gewaltigen Vorteil: Er hat genügend Platz und niemand kann ihm den streitig machen - ähnlich wie beim Fahrersitz. Bleibt also noch Britta, die sich mit den anderen quetschen darf...
Wir hatten ein gutes Meeting. Über die Jahre hinweg können wir positive Veränderungen feststellen. Mehr und mehr Kirchen zahlen ihren Mitgliedsbeitrag an den Verband, die Planungen für das Budget werden immer realistischer und bewährte Leiter wurden erneut für einen weiteren Term gewählt.
Aber natürlich gab es zwischendurch auch mal Wortmeldungen, die nicht nur Begeisterung auslösten...
Im Anschluss an die Konferenz wollten wir noch einen gemütlichen Sonntag bei Familie Schaber verbringen - daraus wurde aber nur Teilweise etwas, da wir mit Noah ins Krankenhaus mussten. Der Bluttest ergab Malaria. Daraufhin begann der regelmäßige Kampf, ihn mit den Medikamenten so zu füttern, dass sie auch dort wirken wo sie es sollen und sie nicht nur zur äußeren Anwendung auf die Kleidung verteilt wird.
Mittlerweile geht es Noah wieder gut. Unglaublich aber wahr: Noah liebt trotz der vielen langen Fahrten noch immer das Autofahren. Wann immer sich die Gelegenheit bietet ist er fröhlich dabei - oder mächtig enttäuscht, wenn er mal nicht mit darf.
Selber fahren geht noch nicht - zu kurze Beine, zu langer Schaltweg und über das Lenkrad sieht er auch noch nicht hinaus. Normalerweise sitzt Noah brav in seinem Kindersitz. Das hat bei einem bisweilen überfüllten Auto auch einen gewaltigen Vorteil: Er hat genügend Platz und niemand kann ihm den streitig machen - ähnlich wie beim Fahrersitz. Bleibt also noch Britta, die sich mit den anderen quetschen darf...
Mittwoch, 17. April 2013
Alle unter einem Dach
Die wenigsten Kleinfamilien haben ein Haus das darauf ausgelegt ist acht junge Erwachsene zu beherbergen. Wir haben uns trotzdem darauf eingelassen. Auch wenn es manchmal zu längeren Wartezeiten vor unserer einzigen Dusch oder dem Klo kam, war es eine super Zeit mit vielen guten Gesprächen und jeder Menge Erlebnisse.
Die ersten beiden Tage haben die acht Volontär der LM im Dorf verbracht. Einfach mal den Dorfalltag hautnah erleben - Sambier und Deutsche waren sich einig: Sehr gut, aber viel zu kurz.
Am Samstag waren wir mit der Jugend unserer Stadtgemeinde einen Tagesausflug zu einem Wasserfall in der Nähe von Mpika gemacht. Fußball, baden, Volleyball, grillen, Harry das Ei und mehr haben den Tag zu einem super Erlebnis gemacht. Beeindruckend war auch als einzelne aus der Gruppe Zeugnis gaben wie sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind.
Nach einem entspannten Sonntag ging es dann am Montag zum Bauplatz. Wir haben das Dach aufgeschlagen und angefangen eine Klogrube zu buddeln. Kurz vor Feierabend als wir das letzte Trapez auf der Mauer ausrichten wollten geschah es: Das Dreieck kippte nach unten Weg und hätte beinahe einen unserer Volontäre K.O. geschlagen. Er konnte sich aber noch im letzten Moment in Sicherheit bringen.
Nun sind wir wieder alleine. Als seine acht Spielkameraden nach dem Mittagessen weg waren ist er einfach nur in sein Bettchen gefallen - noch bevor Britta das Tuch zum Abdunkeln ausgebreitet hatte war er eingeschlafen.
Die ersten beiden Tage haben die acht Volontär der LM im Dorf verbracht. Einfach mal den Dorfalltag hautnah erleben - Sambier und Deutsche waren sich einig: Sehr gut, aber viel zu kurz.
Am Samstag waren wir mit der Jugend unserer Stadtgemeinde einen Tagesausflug zu einem Wasserfall in der Nähe von Mpika gemacht. Fußball, baden, Volleyball, grillen, Harry das Ei und mehr haben den Tag zu einem super Erlebnis gemacht. Beeindruckend war auch als einzelne aus der Gruppe Zeugnis gaben wie sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind.
Nach einem entspannten Sonntag ging es dann am Montag zum Bauplatz. Wir haben das Dach aufgeschlagen und angefangen eine Klogrube zu buddeln. Kurz vor Feierabend als wir das letzte Trapez auf der Mauer ausrichten wollten geschah es: Das Dreieck kippte nach unten Weg und hätte beinahe einen unserer Volontäre K.O. geschlagen. Er konnte sich aber noch im letzten Moment in Sicherheit bringen.
Nun sind wir wieder alleine. Als seine acht Spielkameraden nach dem Mittagessen weg waren ist er einfach nur in sein Bettchen gefallen - noch bevor Britta das Tuch zum Abdunkeln ausgebreitet hatte war er eingeschlafen.
Dienstag, 2. April 2013
Osterkonferenz
Ich konnte mich leider nicht durchsetzten. Also gab es auch dieses Jahre eine Bezirks-Oster-Konferenz und keine kleineren lokalen Konferenzen.
Einige konnten/wollten sich trotzdem die 15 Euro für Transport und Verpflegung leisten. Und so waren wir das Osterwochenende gemeinsam in Nakonde (400 km nördlich von Mpika, direkt an der Grenze zu Tansania).
Selbstverständlich war das ganze sehr afrikanisch: das gedruckte und das durchgeführte Programm hatten eher gelegentliche Übereinstimmungen, es gab besseres Essen für die Leiter (was mich mit einschließt), laute Musik und Party an Karfreitag, und manches andere mehr...
Aber die Osterbotschaft wurde gepredigt und gehört. In Gesprächen mit Einzelnen wurde deutlich, dass sie verstanden hatten, was den Pastoren auf dem Herzen lag. In den Pausen gab es ausreichend Zeit für Gespräche und sogar für einen ausgiebigen Spaziergang hatten wir Zeit.
Vier Gemeindeglieder haben sich an dem Wochenende taufen lassen - leider kam gerade da ein Regenschauer als wir an dem Damm ankamen an dem die Taufe stattfinden sollte. Aber da die Täuflinge ja ohnehin vollständig untergetaucht werden müssen hat das bisschen Regen auch nicht mehr viel ausgemacht. Nur als dann auch noch Donner dazu kam war es mir ein Anliegen, dass wir die Täuflinge nicht all zu lange im Wasser lassen...
Zum Abschluss der Konfernz durfte ich noch über die Auferstehung Jesu predigen. Eine unglaublich Botschaft: Es gibt Einen, dem konnte der Tod nichts anhaben. Sünde ist wie ein "Haltegriff", an denen der Tod einen Menschen packen kann und festhält - aber bei Jesus gab es nicht einen einzigen "Haltegriff" und der Tod konnte ihn nicht festhalten.
Die Jünger konnten zunächst nicht glauben, dass Jesus tatsächlich auferstanden ist. Umso mehr haben sie sich für diese Botschaft eingesetzt, nachdem Jesus sie davon überzeugt hatte, dass er wahrhaftig auferstanden ist. Sie wurden Zeugen, dessen was sie selber erlebt haben.
Auch Du bist herausgefordert Zeuge zu sein. Anderen weitersagen, was Gott in Deinem Leben getan hat! Wer kommt Dir dabei in den Sinn und was ist Deine Botschaft?
Einige konnten/wollten sich trotzdem die 15 Euro für Transport und Verpflegung leisten. Und so waren wir das Osterwochenende gemeinsam in Nakonde (400 km nördlich von Mpika, direkt an der Grenze zu Tansania).
Selbstverständlich war das ganze sehr afrikanisch: das gedruckte und das durchgeführte Programm hatten eher gelegentliche Übereinstimmungen, es gab besseres Essen für die Leiter (was mich mit einschließt), laute Musik und Party an Karfreitag, und manches andere mehr...
Aber die Osterbotschaft wurde gepredigt und gehört. In Gesprächen mit Einzelnen wurde deutlich, dass sie verstanden hatten, was den Pastoren auf dem Herzen lag. In den Pausen gab es ausreichend Zeit für Gespräche und sogar für einen ausgiebigen Spaziergang hatten wir Zeit.
Vier Gemeindeglieder haben sich an dem Wochenende taufen lassen - leider kam gerade da ein Regenschauer als wir an dem Damm ankamen an dem die Taufe stattfinden sollte. Aber da die Täuflinge ja ohnehin vollständig untergetaucht werden müssen hat das bisschen Regen auch nicht mehr viel ausgemacht. Nur als dann auch noch Donner dazu kam war es mir ein Anliegen, dass wir die Täuflinge nicht all zu lange im Wasser lassen...
Zum Abschluss der Konfernz durfte ich noch über die Auferstehung Jesu predigen. Eine unglaublich Botschaft: Es gibt Einen, dem konnte der Tod nichts anhaben. Sünde ist wie ein "Haltegriff", an denen der Tod einen Menschen packen kann und festhält - aber bei Jesus gab es nicht einen einzigen "Haltegriff" und der Tod konnte ihn nicht festhalten.
Die Jünger konnten zunächst nicht glauben, dass Jesus tatsächlich auferstanden ist. Umso mehr haben sie sich für diese Botschaft eingesetzt, nachdem Jesus sie davon überzeugt hatte, dass er wahrhaftig auferstanden ist. Sie wurden Zeugen, dessen was sie selber erlebt haben.
Auch Du bist herausgefordert Zeuge zu sein. Anderen weitersagen, was Gott in Deinem Leben getan hat! Wer kommt Dir dabei in den Sinn und was ist Deine Botschaft?
Montag, 18. März 2013
Vertrauen
"Nein, da gibt es niemandem dem ich vertrauen würde." Britta war sich nicht sicher, ob die Frauen die Frage richtig verstanden hatte - oder Sie die Antwort falsch verstanden hatte. Aber so oft sie auch nachfragte es blieb dabei: "Nein, es gibt keine Person in unserem Leben der wir absolut vertrauen können."
Als wir uns Abends über die Aussage aus der Frauenstunde unterhielten, war es als würden wir in einen tiefen Abgrund sehen. Wie kann das gehen - ein Leben in dem ich niemandem wirklich vertrauen kann? Wie passen Gott und Jesus in dieses Weltbild. Beziehungen sind den Menschen in Sambia wichtig, aber scheinbar nicht auf der Basis von Vertrauen. Vorsicht ist geboten, der andere könnte mich ja ausnutzen, hintenrum über mich reden oder sonst irgendwie meine Schwächen ausnutzen.
Umso dankbarer sind wir für die wenigen Menschen, die sich uns gegenüber öffnen, die bereit sind nicht nur oberflächlich zu labern, sondern die Ihr Herz vor uns öffnen und ehrlich mit Fragen und Problemen zu uns kommen.
Bitte betet für einen Aufbrauch, dass Vertrauen gelebt wird in unserer Gemeinde. Betet, dass Britta die richtigen Worte findet und ein gutes Vorbild leben kann.
Weil er schon lange nicht mehr zu sehen war:
Es geht ihm nach wie vor sehr gut. Besonders gerne besucht er unsere Nachbarn und spielt mit Charity (von ihm Chiti genannt). Falls sie vor und hinter dem Haus nicht zu finden sind, hat Noah auch keine Hemmungen einfach ins Haus hinein zu gehen, bis er endlich seine Freundin findet. Sollte sie wieder erwarten nicht da sein bietet der vom Opa gebastelte Sandkasten auch eine gute Beschäftigung.
Als wir uns Abends über die Aussage aus der Frauenstunde unterhielten, war es als würden wir in einen tiefen Abgrund sehen. Wie kann das gehen - ein Leben in dem ich niemandem wirklich vertrauen kann? Wie passen Gott und Jesus in dieses Weltbild. Beziehungen sind den Menschen in Sambia wichtig, aber scheinbar nicht auf der Basis von Vertrauen. Vorsicht ist geboten, der andere könnte mich ja ausnutzen, hintenrum über mich reden oder sonst irgendwie meine Schwächen ausnutzen.
Umso dankbarer sind wir für die wenigen Menschen, die sich uns gegenüber öffnen, die bereit sind nicht nur oberflächlich zu labern, sondern die Ihr Herz vor uns öffnen und ehrlich mit Fragen und Problemen zu uns kommen.
Bitte betet für einen Aufbrauch, dass Vertrauen gelebt wird in unserer Gemeinde. Betet, dass Britta die richtigen Worte findet und ein gutes Vorbild leben kann.
Weil er schon lange nicht mehr zu sehen war:
Es geht ihm nach wie vor sehr gut. Besonders gerne besucht er unsere Nachbarn und spielt mit Charity (von ihm Chiti genannt). Falls sie vor und hinter dem Haus nicht zu finden sind, hat Noah auch keine Hemmungen einfach ins Haus hinein zu gehen, bis er endlich seine Freundin findet. Sollte sie wieder erwarten nicht da sein bietet der vom Opa gebastelte Sandkasten auch eine gute Beschäftigung.
Montag, 4. März 2013
Führungslos
Seit langem war ich mal wieder bei unserer Gemeinde in Yande. Die Anfahrt war spannend, da ich noch nie in der Regenzeit dort hingefahren bin. Aber als ich an die kritische Stelle kam (ein Brücke aus Baumstämmen), war diese nicht mehr da. Stattdessen fand ich eine nagelneue betonierte Brücke und wir konnten problemlos bis zur Kirche fahren.
Wir hatten einen schönen Gottesdienst - nur leider ohne Chor. Das ist eine Besonderheit, weil es immer wenigstens einen Chor gibt - eher zwei oder drei. Nach dem Gottesdienst hatten wir dann eine Besprchung und es hat sich herausgestellt, dass es Ärger gab. Wegen übler Nachrede, haben sich immer mehr Männer aus Leitungsaufgaben zurückgezogen. Eine finanzielle Unstimmigkeit - am Ende war es ein Missverständnis wegen umgerechnet 30 Euro - hat zu Spaltungen innerhalb der Kirche geführt.
Ich war traurig über das, was ich hören musste. Leider konnte Pastor Chabu mich an diesem Sontag nicht begleiten - und da meine Sprachkenntnisse noch immer nicht ausreichen solche Probleme zu verhandeln, habe ich vorgeschlagen wir treffen uns in zwei Wochen noch einmal.
Bitte betet für die Gemeinde.Ich habe die üble Nachrede und das "hinten-herum-reden" mit sehr harten Worten verurteilt und versucht den Gemeindegliedern klar zu machen, dass sie auf diese Weise die Gemeinde zerstören. Betet, dass Gott neues Vertrauen zueinander schenkt und dass sich Männer wieder bereit erklären Führungsfunktionen in der Kirche zu übernehmen.
Wir hatten einen schönen Gottesdienst - nur leider ohne Chor. Das ist eine Besonderheit, weil es immer wenigstens einen Chor gibt - eher zwei oder drei. Nach dem Gottesdienst hatten wir dann eine Besprchung und es hat sich herausgestellt, dass es Ärger gab. Wegen übler Nachrede, haben sich immer mehr Männer aus Leitungsaufgaben zurückgezogen. Eine finanzielle Unstimmigkeit - am Ende war es ein Missverständnis wegen umgerechnet 30 Euro - hat zu Spaltungen innerhalb der Kirche geführt.
Ich war traurig über das, was ich hören musste. Leider konnte Pastor Chabu mich an diesem Sontag nicht begleiten - und da meine Sprachkenntnisse noch immer nicht ausreichen solche Probleme zu verhandeln, habe ich vorgeschlagen wir treffen uns in zwei Wochen noch einmal.
Bitte betet für die Gemeinde.Ich habe die üble Nachrede und das "hinten-herum-reden" mit sehr harten Worten verurteilt und versucht den Gemeindegliedern klar zu machen, dass sie auf diese Weise die Gemeinde zerstören. Betet, dass Gott neues Vertrauen zueinander schenkt und dass sich Männer wieder bereit erklären Führungsfunktionen in der Kirche zu übernehmen.
Montag, 18. Februar 2013
Bezirksbesuche
In unserem Kirchenbezirk gibt es fünf Hauptkirchen. Vier davon liegen an der "Great North Road" - Diese Straße verbindet unsere Hauptstadt Lusaka mit Dar es Salam in Tansania - sprich sie wird hauptsächlich von Lastwagen befahren. Leider bekommt solche Bilder dabei viel zu oft zu sehen:
Am vergangenen Wochenende habe ich gemeinsam mit Pastor Chabu (er ist Bezirksvorsitzender) unsere Pastorenkollegen in den anderen Gemeinden besucht. Unser Ziel war es die Pastoren und ihre Ehefrauen zu ermutigen für die Arbeit in der sie stehen. Pastor Kasabila (siehe letzter Eintrag) ist gemeinsam mit uns in Mpika losgefahren. Nach zwei Stunden kamen wir nach Chinsali und haben dort den Vormittag mit Pastor Katongo verbracht. Um die Mittagszeit sind wir nach Isoka weitergefahren (1,5 Stunden) und haben Pastor Chiluba besucht und mit ihm den Nachmittag und Abend verbracht.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Nakonde (1.5 Stunden). Dort waren wir dann zum Abschiedsgottesdienst von Pastor Ndelementi alle gemeinsam versammelt. Ich durfte die Predigt halten: Jeremia 29.4-14 - Ich habe die Gemeinde ermutig nicht dem Mut zu verlieren, sondern auch jetzt auf Gott zu vertrauen, denn Gott verliert nicht die Kontrolle, auch wenn wir durch schwere Zeiten gehen, Gott möchte, dass wir unser Leben gut führen und nicht den Kopf in den Sand stecken, denn er hat einen guten Plan für unser Leben.
Hintergrund war, dass vor zwei Wochen Pastor Chipakula in Nakonde gepredigt hatte. Er war als Nachfolger für Pastor Ndelementi vorgesehen, aber nach seiner Predigt ist er zusammengebrochen und eine Woche später im Krankenhaus verstorben.
Bitte betet um Trost für die Familie des Pastors und dass für die Gemeinde in Nakonde ein neuer Pastor gefunden werden kann.
Am vergangenen Wochenende habe ich gemeinsam mit Pastor Chabu (er ist Bezirksvorsitzender) unsere Pastorenkollegen in den anderen Gemeinden besucht. Unser Ziel war es die Pastoren und ihre Ehefrauen zu ermutigen für die Arbeit in der sie stehen. Pastor Kasabila (siehe letzter Eintrag) ist gemeinsam mit uns in Mpika losgefahren. Nach zwei Stunden kamen wir nach Chinsali und haben dort den Vormittag mit Pastor Katongo verbracht. Um die Mittagszeit sind wir nach Isoka weitergefahren (1,5 Stunden) und haben Pastor Chiluba besucht und mit ihm den Nachmittag und Abend verbracht.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Nakonde (1.5 Stunden). Dort waren wir dann zum Abschiedsgottesdienst von Pastor Ndelementi alle gemeinsam versammelt. Ich durfte die Predigt halten: Jeremia 29.4-14 - Ich habe die Gemeinde ermutig nicht dem Mut zu verlieren, sondern auch jetzt auf Gott zu vertrauen, denn Gott verliert nicht die Kontrolle, auch wenn wir durch schwere Zeiten gehen, Gott möchte, dass wir unser Leben gut führen und nicht den Kopf in den Sand stecken, denn er hat einen guten Plan für unser Leben.
Hintergrund war, dass vor zwei Wochen Pastor Chipakula in Nakonde gepredigt hatte. Er war als Nachfolger für Pastor Ndelementi vorgesehen, aber nach seiner Predigt ist er zusammengebrochen und eine Woche später im Krankenhaus verstorben.
Bitte betet um Trost für die Familie des Pastors und dass für die Gemeinde in Nakonde ein neuer Pastor gefunden werden kann.
Zum Abschluss unserer Tour (nach knapp 900 km auf der Straße) hat uns Gott noch einen Sonnenuntergang mit Regenbogen geschenkt!!!
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